Friday, February 27, 2015

Himbeer-, Brombeer-, Johannisbeermarmelade

In einem breiten, flachen Topf vermischt man 1 Pfd. Beeren mit 3/4 Pfd. klarem Zucker und brigt dies unter öfterem Schütteln des Topfes vorsichtig ans Kochen. Man lässt die Beeren 7-10 Minuten kochen. (Sogen. Schüttelobst) Sehr zu empfehlen ist eine Mischung von Johannis- und Himbeeren. Bei Schüttelobst darf immer nur 1 Pfd. Beeren auf einmal gekocht werden.

Thursday, February 26, 2015

Hiftenmus

Die Hiften (Hagebutten) werden von Stiel und Blüte befreit und halbiert, nach Belieben auch entkernt. Man läßt sie an einem kühlen Ort unter öfterem Unrühren so lange stehen, bis sie weich sind (4-8 Tage). Dann werden sie mit Wasser bedeckt beigestellt, unter beständigem Rühren weichgekocht und durch ein Sieb gedrückt. Auf 1Pfd. Mus nimmt man 1/2-3/4 Pfld Zucker und kocht dies dicklich ein.

Wednesday, February 25, 2015

Johannisbeeren mit Gelbrüben

2 Pfd. Johannisbeeren, 1 Pfd Zucker, 1 Pfd. geriebene Gelbrüben, nach Belieben 1/2 Pfd Himbeeren.
Der Zucker wird geläutert, Rüben und Beeren zugeben und zusammen dick gekocht.

Tuesday, February 24, 2015

Zwetschenmus

5-7 Pfd. Zwetschen, 1 Pfd. Zucker, 1 Stück Zimt, 4-5 Nelken.
Die gewaschenen, entsteinten Zwetschen werden mit Zucker und Gewürz unter ständigen Rühren zu dickem Mus eingekocht. Oder man treibt die Zwetschen durch die Fleischhackmaschine, kocht den zucker mit 1/4 l Essig und den Gewürzen auf und gießt ihn über die Zwetschen. Andern Tags wird die Masse dick eingekocht.

Monday, February 23, 2015

Stachelbeermarmelade

3 Pfund Stachelbeeren, 1 1/2 Pflund Zucker.
Die noch nicht reifen Stachelbeeren werden mit ganz wenig Wasser beigestellt und zu einem Brei verkocht. Man gibt den zucker zu und kocht dies zu einer dicklichen Marmelade.

Wednesday, February 18, 2015

Heidelbeergelee

Dieselbe Zubereitung, wie bei Johannis- und Stachelbeergelee, nur rechnet man auf 1 l Saft 500 g Zucker und 1/2 Kaffeelöffel feinen Zimt.

Tuesday, February 17, 2015

Johannisbeergelee

Die gewaschenen Johannisbeeren werden durch die Fruchtpresse getrieben. Auf 1 l Flüssigkeit nimmt man 2 Pfd. Zucker, läßt dies unter öfterem Umrühren und Abschäumen langsam ans kochen kommen und einigemale aufkochen. Dann sofort in Gläser füllen.
Dieses Gelee ist nicht so klar, wie das andere, doch ist es ausgiebig und von sehr gutem Geschmack.

Monday, February 16, 2015

Johannis- oder Stachelbeergelee

Abgestreifte, gewaschene Johannisbeeren werden mit ganz wenig Wasser beigestellt und langsam gekocht, bis sie platzen, dann zum Abtropfen auf ein Tuch geschüttet. Auf 1 l Saft minnt man 600-800 g Zucker und kocht ihn, bis er geliert. (Höchstens 10 Minuten.)
Stachelbeeren werden von Stiel und Blüte befreit und dann ebenso behandelt. Man darf die Beeren beim Kochen nicht umrühren. Der Rückstand wird zu Marmelade verwendet.

Sunday, February 15, 2015

Quittengelee

Man verwendet dazu in der Regel Fallobst, am besten verschiedene Sorten. Die gewaschenen Quitten werden in Stücke geschnitten, wobei Stiel und Blume entfernt werden. Dann werden sie knapp mit Wasser bedeckt, beigestellt und bei schwachem Feuer langsam längere Zeit gekocht, ohne gerührt zu werden. Nun schüttet man die Masse auf ein ausgespanntes Tuch oder in ein Säckchen und lässt den Saft ablaufen. Man darf aber hierbei nicht drücken, weil der Saft sonst trübe wird. Um den Wassergehalt zu vermindern, kocht man den Saft erst einige Zeit, gibt dann auf 1 l Saft 600-800 g Zucker und kocht ihn nochmals, bis er geliert. Der Rückstand wird zu Marmelade verwendet.

Saturday, February 14, 2015

Apfelgelee

Man verwendet dazu in der Regel Fallobst, am besten verschiedene Sorten. Die gewaschenen Äpfel werden in Stücke geschnitten, wobei Stiel und Blume entfernt werden. Dann werden sie knapp mit Wasser bedeckt, beigestellt und bei schwachem Feuer langsam längere Zeit gekocht, ohne gerührt zu werden. Nun schüttet man die Masse auf ein ausgespanntes Tuch oder in ein Säckchen und lässt den Saft ablaufen. Man darf aber hierbei nicht drücken, weil der Saft sonst trübe wird. Um den Wassergehalt zu vermindern, kocht man den Saft erst einige Zeit, gibt dann auf 1 l Saft 600-800 g Zucker und kocht ihn nochmals, bis er geliert. Nach bleiben gibt man zuletzt ein Päckchen Vanillezucker zu. Der Rückstand wird zu Marmelade verwendet.

Gelee

Allgemeines:
Unter Gelee versteht man den mit Zucker zu einer gallertartigen masse eingekochten Fruchtsaft.
Die Früchte dürfen zur Geleebereitung nicht zu reif sein, da sie sonst kein steifes Gelee ergeben.
Der en Früchten entzogene Saft muss möglichst bald eingekocht werden. Beleibt er über nacht oder länger stehen, so verliert er meist die Fähigkeit streif zu werden, und das Gelee bleibt trotz langem Kochen dünn oder wird sirupartig.

Kochen des Geless
Beim Einkochen von Gelee empfiehlt es sich, einen breiten Topf zu nehmen und immer nur eine kleine Menge Saft, 1 bis höchstens 2 l, auf einmal zu kochen.Das Gelee soll mehr ziehen als kochen. Es geliert auf diese Weise meist in kurzer Zeit. Langes Kochen ist möglichst zu vermeiden.

Geleeprobe
Um zu sehen, ob das Gelee lange genug gekocht hat, gibt man einige Tropfen der kochenden Flüssigkeit auf einen Teller und stellt sie kalt. Sind sie nach einigen Minuten fest geworden, so kann man das Gelee vom Feuer nehmen und sofort in die gut vorgewärmten Gläser füllen.

Verwendung der Rückstände
Das bei der Geleebereitung zurückbleibende Fruchtfleisch wird durch ein Sieb gedrückt und mit Zucker zu einem dicken Mus eingekocht. (auf 1 Pfd. Fruchtmasse etwas 1/2 Pfd. Zucker) Bei Beerenobst kann das Durchtreiben unterbleiben.

Thursday, February 12, 2015

Mark Twain über die Wahl

If voting made any difference they wouldn't let us do it. (Mark Twain) - sehr frei übersetzt: Wenn es einen Unterschied machen würde, wen wir wählen, würden sie uns nicht wählen lassen.

Monday, February 09, 2015

Friday, February 06, 2015

Was kann man bei wenig Platz anbauen?

In der BloG-Gruppe (Besser leben ohne Gifte) auf Facebook ist gerade wieder eine Diskussion aktiv, die ich schon an vielen Stellen gelesen habe. Ich hatte früher, in Italien, gar keine Möglichkeit im Garten anzubauen und doch habe ich immer ein paar Dinge "zu Hause" gehabt. Schon immer habe ich vieles einfach aus der Natur gesammelt, leider ist aber nicht immer die Zeit dazu da.

Also: viele haben Balkonblumen ... was spricht dagegen, diese durch schön blühende Gemüsepflanzen zu ersetzen? Die Auswahl sollte bei wenig Platz auf die Pflanzen fallen, die mehrfach Früchte tragen und uns relativ wenig Arbeit machen.

Hier mal eine Liste der Sachen, die schön aussehen bzw. einfach öfter Früchte tragen und relativ einfach auf dem Balkon oder sonstwo in Töpfen gedeihen können:


  • Pflücksalat (geht sogar im Zimmer)
  • Kapuzinerkresse (da gibt es verschiedene Arten von rankend bis hängend)
  • Buschbohnen
  • Stangenbohnen
  • Zucchini
  • Kräuter
  • Verschiedene Blattkohlsorten - z.B. Palmkohl, Grün-oder Federkohl
  • Lauch, Frühlingslauch, Schnittlauch
  • Löwenzahn
  • Kletter- und Duftrosen für den Nachtisch (hmmm ... das kann ich mir noch nicht vorstellen - da frag ich nochmal nach :-)
  • Mangold
  • Jiaogulan (sozusagen als Salat- und Pestobeigabe und gleichzeitig eine Bombe zur Stärkung des Immunsystems :-) )
  • Vogelmiere
Weitere Vorschläge waren: Tomaten/Bohnen/Basilikum Mais/Bohnen z.B. in einem Topf anzupflanzen, bzw. "vertical gardening" - da müsste man noch mal nachgraben, was für Möglichkeiten es so gibt ... und das sollten dann eigene Blogs werden,


Tomaten, die ja viele (einzeln) auf den Balkon stellen, halte ich im Moment noch eher für Platzverschwendung, denn sie tragen nicht so oft (aber in Kombination, wie in der Gruppe vorgeschlagen ... mal sehen). Gurken habe ich noch nie ausprobiert - vielleicht dieses Jahr - die sollten ähnlich wie Zucchini über längere Zeit aberntbar sein.

Bei mir ist die Liste oben schon zum "Standard" geworden und da es gut klappt stelle ich eigentlich nichts um, außer ich finde noch irgendwas SEHR interessantes.

Über Eure Erfahrungen (egal ob hier oder in der Gruppe, wo ich diesen Blog verlinke) wären toll. Mich interessiert insbesondere: welche Gemüsearten habt Ihr, die man über lange Zeit das Jahr über ernten kann.

Irgendwer hat hier im Wald mal einen Apfel- und Zwetschgenbaum gepflanzt, einen Stachelbeerbusch und Physalis an den Wegrändern ... ich wundere mich nur immer, warum die Leute, die nicht sammeln ... auf jeden Fall danke ich der unbekannten Seele, denn ich hole so einiges aus dem Wald.

Übrigens: das war für mich auch ein Kriterium bei der Wohnungssuche: ein Wald sollte nicht allzuweit entfernt sein und ein weiteres: eine Quelle - beides ist in der Nähe :-) der Wald auf 100 m ...

Ein herzliches Dankeschön für die Tipps an die Mitglieder der "BloG - Besser leben ohne Gifte"-Gruppe auf facebook.

Thursday, February 05, 2015

Zitat über die Wahrheit von Mahatma Ghandi

Man braucht Mutige um die Wahrheit auszusprechen!!".

Zitat von Albert Schweitzer über die Zeit

Der moderne Mensch wird in einem Tätigkeitstaumel gehalten, damit er nicht zum Nachdenken über den Sinn seines Lebens und der Welt kommt.

Eulentopflappen - sie wachsen...

Wednesday, February 04, 2015

Das Besser-Leben-Puzzle

Also: es nutzt nichts, sich verrückt zu machen. Ich habe eine Art Plan, also, wo ich hin will, die Ziele sind ziemlich sicher höher, als das, was ich erreichen kann, aber das macht nichts, denn jeder einzelne Schritt, der dem Ziel näher kommt, ist etwas mehr "gutes". Schau nicht an, was Du (noch) nicht schaffst, sonder schaue Dir an, was Du schon geschafft hast, denn jeder hier, denke ich, macht vieles, kann aber aufgrund der aktuellen Gesellschaft (noch) nicht alles schaffen. Auch wenn wir nur einen Teil dessen umsetzen, was wir uns wünschen, haben wir schon viel mehr als vorher. Und jeder kleine Teil, den wir zu unserem "Besser-Leben-Puzzle" hinzufügen, ist eine Errungenschaft, ein positiver Schritt in die richtige Richtung. Ab und zu zerfällt eventuell auch mal ein Teil vom Puzzle, das macht nichts, denn dann war die Zeit einfach noch nicht reif und man beginnt von neuem, vielleicht an anderer Stelle, wieder Teile zum eigenen, persönlichen Puzzle hinzuzufügen ...

Diesen Text hatte ich als Antwort zu einer Frage auf Facebook geschrieben ... und ich denke, er ist es wert, aufgehoben zu werden und immer wieder mal in Erinnerung gebracht zu werden ... allzu oft vergessen wir nämlich, was wir alles schaffen können und schon geschafft haben.

Monday, February 02, 2015